19 Euro
Lange Nacht der Museen
Werkstatt Geschichte – Restaurierung und Vermittlung im Austausch.
Werkstatt Geschichte - Restaurierung und Vermittlung im Austausch. Zur Langen Nacht der Museen lädt das Heeresgeschichtliche Museum zu einem vielfältigen Programm ein. Im Mittelpunkt stehen Führungen durch die neue Ausstellung „Gewalt — Gesellschaft. Österreich im Zeitalter der Weltkriege 1918 bis 1955". Dabei werden historische Zusammenhänge kritisch beleuchtet und unterschiedliche Perspektiven auf das Thema Gewalt eröffnet. Ein besonderes Highlight ist das „Objekte-Speed-Dating“ mit den Restaurator:innen. Im Rahmen der Führungen geben diese Einblicke in ihre Arbeit und erzählen Wissenswertes zu ausgewählten Objekten wie Orden, Gemälden oder einem aufwendig restaurierten Polster. So wird sichtbar, wie Geschichte nicht nur erzählt, sondern auch bewahrt wird. Zusätzlich finden von 18 bis 23 Uhr zu jeder vollen Stunde im Äußeren Burgtor Sammelführungen statt, zu denen alle Besucher:innen herzlich eingeladen sind, um 20 Uhr findet eine „Taschenlampen-Führung" mit Direktor Georg Hoffmann statt (nicht barrierefrei).
Highlight-Führungen von 18 bis 23 Uhr
Ab 18 Uhr finden jeweils zur vollen und halben Stunde Führungen durch die neue Ausstellung „Gewalt — Gesellschaft. Österreich im Zeitalter der Weltkriege 1918 bis 1955“ statt.
„Speed Dating“ mit den Restaurator:innen von 18 bis 23 Uhr
Diroktorenführung um 18:30 Uhr
Direktor Georg Hoffmann führt durch die neue Ausstellung „Gewalt — Gesellschaft. Österreich im Zeitalter der Weltkriege 1918 bis 1955“
Kuratorenführung um 19:30 und 20:30 Uhr
Kurator Thomas Edelmann führt durch die neue Ausstellung „Gewalt — Gesellschaft. Österreich im Zeitalter der Weltkriege 1918 bis 1955“.
Das Österreichische Heldendenkmal am Heldenplatz von 18 bis 23 Uhr
Sammelführungen finden zu jeder vollen Stunde statt, Direktorenführung um 20 Uhr.