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Das Bild zeigt einen Teil der Feldherrenhalle im Heeresgeschichtlichen Museum, die den Aufgang zur Ruhmeshalle darstellt. Durch ein dekoratives Gitterwerk im Vordergrund blickt man auf eine beeindruckende Marmorskulpturengruppe. Die Skulptur zeigt eine majestätische Figur einer Frau in antiker Rüstung, die eine schützende Pose einnimmt und einen Schild hält. Neben ihr ist eine weitere Figur eines Kriegers, der zu ihr aufblickt. Die kunstvolle Gestaltung der Figuren und die detaillierten Verzierungen der Kleidung und Ausrüstung sind deutlich erkennbar.

Private Führungen

Private Führungen

Wir bieten neben unserem museumspädagogischen Programm und den Wochenend- und Feiertagsführungen auch Führungen auf Englisch und Deutsch an, die alle Themenbereiche des Hauses abdecken. Bitte geben Sie uns bei der Anmeldung Ihre Sonderwünsche bekannt - spezielle Interessen können gerne berücksichtigt werden.

Je nach Wunsch dauern die Führungen 1-1 ½ Stunden (keine Mindestteilnehmer:innenzahl).

Führungen unter 10 Personen kosten inkl. Eintrittsgebühr pauschal 75€.

Als Orientierungshilfe haben wir nachstehend die beliebtesten Themenkreise nochmals angeführt:

Das HGM im Überblick

Arsenal und Museum werden vorgestellt, darauf folgt eine Zeitreise durch 300 Jahre österreichischer Militärgeschichte, die sich auf die Höhepunkte der Schausammlung des Museums konzentriert.

Ein Spaziergang, der zum Wiederkommen und genauerer Betrachtung anregt!

Der Krieg und die Frauen - Rollenbilder im Ausnahmezustand

Drei Jahrhunderte österreichische Geschichte werden in unserem Museum dargeboten - Frauen spielen darin eine wesentliche Rolle. Besonders im Krieg verschoben sich klassische Rollenbilder.

Anhand ausgewählter Exponate lernen wir die Frau als Marketenderin im Dreißigjährigen Krieg, als Herrscherin (Maria Theresia), als Herzogin (Sophie von Hohenberg) und als Soldatin im Ersten Weltkrieg kennen.

Dabei offenbaren viele Objekte erst bei einem genauen Blick die lange, oft verdrängte Geschichte von Frauen im Krieg.

Ich verstehe nur Bahnhof

Auf einem Streifzug durch das Museum lernen wir Sprachbilder und Redewendungen kennen – von der Pike auf,  bis wir den Bogen raushaben.

Sprichwörter aus vergangenen Tagen sind oft keinen Schuss Pulver mehr wert. Wir werfen die Flinte mit diesem Vermittlungsprogramm nicht ins Korn, sondern bieten der Sprachverarmung Paroli. 

Reißen Sie sich am Riemen und riskieren Sie einen Blick darauf! Lassen Sie uns nicht abblitzen, sondern melden Sie sich am besten heute noch an.  Seien Sie kein Tollpatsch und bringen Sie Ihren Sprachschatz wieder ordentlich auf Trab!

Tiere im Krieg - Treue Gefährten in dunklen Zeiten

Die Entwicklung der Menschheit ist ohne Tiere nicht denkbar. Als Nahrung,
Rohstofflieferanten und vor allem als Transporttiere haben sie einen Beitrag geleistet, der heute oft nicht gewürdigt und vergessen wird. Natürlich hat auch ihre Nutzung für militärische Belange eine sehr lange Geschichte, vor allem Pferde als Reit- und Lasttiere spielen eine außergewöhnliche Rolle.


Der Mensch nutzt die vielfältigen Fähigkeiten und schärferen Sinne von Tieren von Beginn an auch für kriegerische Belange aus. Aber natürlich sind auch Kameradschaft, tiefe Freundschaften, emotionale Bindungen zwischen Tier und Mensch entstanden.

Der Dreißigjährige Krieg

Religiöse Differenzen, Fensterstürze: ein Krieg um Religion und Macht, der über 30 Jahre Zentraleuropa verwüstet und dessen Bevölkerung dezimiert.

Dokumentiert werden die Ereignisse durch die zeitgenössische Darstellung in Bildern, Graphik und Bewaffnung mit Schlaglichtern auf das Leben des Soldaten der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts.

Die Osmanen

Die Führung umspannt zwei Jahrhunderte: Vom „Langen Türkenkrieg“ rund um 1600 bis zum letzten Türkenkrieg 1788/89 in der Beziehung zu unserem damaligen Nachbarn.

Der Schwerpunkt liegt hier bei der 2. Belagerung Wiens durch osmanische Truppen im Jahr 1683.

Türkenzelte und der „Mörser von Belgrad“, auch die „Militärgrenze“ und ihre Bewohner werden in diesem Zusammenhang vorgestellt.

Prinz Eugen von Savoyen

Das Leben des vielleicht bekanntesten österreichischen Fürsten, Feldherren, Bauherrn, Sammlers und Mäzens der Barockzeit sowie Beraters von drei Kaisern wird anhand von Objekten und Bildern dargestellt.

Der „Türkenbezwinger“, Sieger in vielen Schlachten und Diplomat wird zu einer greifbaren Persönlichkeit.

Maria Theresia und Joseph II.

Herrscherin, Ehefrau, Mutter, Erbin des Habsburgerreiches, das zu Beginn ihrer Herrschaft zum Zankapfel diverser „Leichenfledderer“ wird: Kaiserin Maria Theresia.

Die Kriege zur Erhaltung des Reiches sowie das Heer Friedrich II. werden präsentiert.

Informationen rund um die Berater und Feldherren Maria Theresias runden das Bild der Epoche ab.

Die Französische Revolution

Die Französische Revolution im Jahre 1789 wird durch den großen Türkenkrieg in Österreich im allgemeinen Bewusstsein anfangs kaum wahrgenommen.

Sie wird kurz darauf zum Auslöser von 23 Jahren kriegerischer Auseinandersetzungen in Europa.

Kaiser Franz II./I. löst das „Hl. Römische Reich“ auf und Napoleon krönt sich zum Kaiser der Franzosen.

1809 wird „Der Unbesiegbare“ in Aspern besiegt, und erneut 1813 bei Leipzig.

Im Jahre 1815 wird der Zustand vor der Revolution im Wiener Kongress wiederhergestellt.

Die Revolution 1848

Ein revolutionäres Jahr, das auch für den Museumsbau von großer Bedeutung ist, wird dem Besucher durch einzigartige Objekte nähergebracht, wie zum Beispiel die erste Uniform des jungen Franz Joseph. 

Österreich galt als "Polizist Europas" und lebte in bürgerliche Idylle, bevor es zur plötzlichen Revolution in Wien, in Ungarn, und Oberitalien kam. Der Hof flüchtete und die erste Verfassung wurde in Kraft gesetzt. Franz Joseph wird nach dem Abdanken des Kaisers der neue Herrscher, unter dem schließlich die Revolutionen zusammenbrechen.

1849 - 1866

Die Revolution in Ungarn wird niedergeworfen, Franz Joseph heiratet, verliert 1859 in der Schlacht von Solferino das Königreich der Lombardei. Der „Deutsche Bund“ beginnt 1864 den deutsch-dänischen Krieg, ein letztes Mal werden Österreichs Differenzen mit Preußen unterdrückt, die sich 1866 im Krieg entladen. Custozza der Sieg, Königgrätz die Katastrophe.

Kaiser Franz Joseph

Anhand der Ausstellungsobjekte werden der Ausgleich mit Ungarn, die Neuuniformierung und Neubewaffnung der Armee und deren Weiterentwicklung gezeigt. Die Aufstellung der Landwehren, die Multinationalität, die technischen Errungenschaften des beginnenden 20. Jahrhunderts werden erklärt, ebenso wie persönliche Schicksale wie das des Kronprinzen Rudolph.

Das Ende der Friedensperiode durch das Attentat von Sarajewo schließt die Führung ab.

Der Erste Weltkrieg

Der Krieg gegen Serbien wird durch die Ermordung des Thronfolgers der österreichisch-ungarischen Monarchie ausgelöst. Die sogenannte „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ zieht im Dominoeffekt die europäischen Bündnisse in den Weltenbrand.

Ein Mehrfrontenkrieg beginnt, der besonders in den alpinen Regionen den Soldaten höchste Leistungen abfordert und letztendlich verloren wird. Es folgt der Zerfall der Monarchie.

Artillerie dieser Zeit und deren Wirkung werden anschaulich nahegebracht.

 

Die Österreichische Kriegsmarine

200 Jahre der Geschichte österreichischer Seestreitkräfte und mehr – vom Anhängsel des Landheeres bis zur sechstgrößten Seemacht der Welt – werden den Interessierten in dieser Führung nahegebracht.

Wunderbare Modelle aus allen Epochen – ganz besonders das weltgrößte und detaillierteste Schnittmodell durch ein „Dreadnought“-Schlachtschiff des Ersten Weltkrieges - erwecken die Marine zum Leben.

Besonderes Augenmerk wird auf die große Bedeutung der wissenschaftlichen Expeditionen, die durch die Marine oder einzelne Offiziere durchgeführt wurden, gelegt.

Panzersammlung

Unter den ausgestellten Panzern befindet sich unter anderem der Prototyp des Schützenpanzers Saurer, das erste nach dem Zweiten Weltkrieg in Österreich hergestellte Panzerfahrzeug, sowie weitere historische Kampffahrzeuge wie die Jagdpanzer Kürassier und Jaguar, die Kampfpanzer M60 A3 und Leopard 2A4.

Anhand von Schnittmodellen kann der Besucher Einblick ins Innere eines Panzers gewinnen. 

Artilleriehalle

Die Artilleriehallen enthalten der Welt größte Sammlung historischer Geschützrohre vom 15. bis ins 20. Jahrhundert. Ein Teil der Schausammlung ist nicht nur für Spezialisten, sondern für alle, die sich an historischer Handwerkstechnik und künstlerischer Gestaltung erfreuen.

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