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Krieg. Macht. Neuzeit. Der Südosten Europas im 18. Jahrhundert
Krieg als Motor des Wandels: die Umbrüche im südöstlichen Europa des 18. Jahrhunderts.
Neue geschichtswissenschaftliche Forschungen zeigen, dass die Kriege des 18. Jahrhunderts im südöstlichen Europa weit mehr waren als militärische Konflikte: Sie markierten tiefgreifende politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Umbrüche. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion beleuchten renommierte Historiker die Rolle von Krieg als Motor von Transformation, Innovation und regionaler Neuordnung.
Es diskutieren Harald Heppner (Universität Graz), Konrad Petrovszky (IHB/ÖAW) und Thomas Wallnig (Universität Wien) unter der Moderation von Sabine Jesner (HGM). Im Mittelpunkt stehen aktuelle Forschungsergebnisse zu Transferprozessen, regionalen Dynamiken und den langfristigen Folgen dieser Entwicklungen bis in die Gegenwart.
Eine Kooperationsveranstaltung des Heeresgeschichtlichen Museums mit der Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts im südöstlichen Europa (SOG18) und der Österreichischen Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts (ÖGE18).
© Eventübersicht: HGM, „Eigentlicher Entwurf und Beschreibung der Gloriosen Victorie ... wider die Türcken den 2. und 5. August 1716“, Flugblatt mit Kupferstich, verlegt von Albrecht Schmid, Augsburg.