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Gewalt gedenken - Erinnerungskulturen im Wandel
Wie werden militärische Konflikte erinnert, vergessen und instrumentalisier– und wer ist dabei sichtbar oder unsichtbar?
Welche militärischen Konflikte der Vergangenheit prägen noch heute unser kollektives Gedächtnis? Warum sind andere in Vergessenheit geraten? Wem wird gedacht, wer bleibt dabei unsichtbar und wie wurde Erinnerungskultur gezielt instrumentalisiert? Die Themenführung beleuchtet anhand ausgewählter historischer Beispiele - von den Osmanenkriegen bis zum Ersten Weltkrieg - die sich wandelnde Erinnerung an gewaltsame militärische Auseinandersetzungen der Vergangenheit - ein Prozess, der auch heute noch ausgehandelt wird. Eine Führung mit Nathalie Jura, HGM-Kulturvermittlerin.
Dauer ca. 90 Minuten. Anmeldung ist nicht erforderlich, Führungsticket € 4 zzgl. Museumsticket.