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„Alle Räder stehen still …“ - Die österreichische Arbeiterbewegung bis 1934
Wie die österreichische Arbeiter:innenbewegung von der Industrialisierung bis zum Februar 1934 für politische Teilhabe und soziale Gerechtigkeit kämpfte.
Die Geschichte der österreichischen Arbeiter:innenbewegung ist eng mit den großen Umbrüchen der Moderne verbunden. Von den sozialen Folgen der Industrialisierung über die Erfahrungen des Ersten Weltkriegs bis zu den Konflikten der Ersten Republik spannt sich ein Bogen, der in den Ereignissen des Februar 1934 mündet. Ausgewählte Objekte veranschaulichen den Kampf um politische Teilhabe und soziale Gerechtigkeit sowie die zunehmende Polarisierung der österreichischen Gesellschaft. Eine Führung mit Jonas Fellner, HGM-Kulturvermittler.
Dauer ca. 90 Minuten. Anmeldung ist nicht erforderlich, Führungsticket € 4 zzgl. Museumsticket.