Museumspädagogik

Das museumspädagogische Team des Heeresgeschichtlichen Museums bietet Schülerinnen und Schülern spannende Vermittlungsprogramme zu unterschiedlichen historischen Ereignissen an. Diese sollen helfen, Vorbereitung oder Nachbearbeitung des jeweiligen Unterrichtsstoffes zu erleichtern und zu ergänzen.

Die Jugendlichen werden durch verschiedene Interaktionen angeregt, selbständig über Geschichte zu reflektieren:

Eine rotwelsche Notiz muss beispielsweise übersetzt werden, um herauszufinden, was Marodeure des Dreißigjährigen Krieges vorhatten. Ein Gruppenspiel gibt Einblicke in das aufregende Leben des Prinzen Eugen. Ja, und wo sind eigentliche die Frauen geblieben? Wir gehen auf anregende Spurensuche. Die Zusammenstellung eines „Who-is-Who“ erleichtert das Verständnis für das Napoleonische Zeitalter und Arbeitsblätter laden zur genauen Objektbetrachtung ein. Dadurch ist eine intensivere Auseinandersetzung mit den Ereignissen der Revolution 1848 und des Ersten Weltkrieges möglich.

Das Heeresgeschichtliche Museum bietet weiters als einziges historisches Museum Österreichs permanent Vermittlungsprogramme für Jugendliche zur zeithistorischen Ereignisgeschichte an. Der Workshop „Propaganda im Dritten Reich“ etwa ermöglicht es, durch Filmanalysen Mechanismen von Massenbeeinflussung und Manipulation zu durchschauen.

Das museumspädagogische Team freut sich auf Ihr Kommen!
Im Anschluss an die Führung stehen im Museumscafé „Salut“ preiswerte Imbisse und Getränke bereit.



Programm von der 1. bis zur 4. Schulstufe auf einen Blick


Programm ab der 5. Schulstufe auf einen Blick

 

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